Ladeinfrastruktur wird zum entscheidenden Standortfaktor
Die Elektromobilität ist im Massenmarkt angekommen – doch der Flaschenhals liegt weiterhin im Gebäudebestand. Für Projektentwickler und Wohnungsunternehmen wird Ladeinfrastruktur zunehmend zu einem strategischen Asset: Sie steigert die Attraktivität von Objekten, erhöht die Vermietbarkeit und wirkt sich messbar auf die ESG‑Bewertung aus.
Mit der neuen Wallbox‑Förderung des Bundes, gestartet am 15. April 2026, entsteht erstmals ein wirtschaftlich relevanter Hebel für Mehrfamilienhäuser und Quartiersprojekte.
Der Bund stellt 500 Millionen Euro für Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern bereit. Im Fokus stehen nicht Einzelmaßnahmen, sondern skalierbare, langfristige Lösungen.
Zusätzlich förderfähig:
Netzanschluss, Tiefbau, Kabeltrassen, Lastmanagement, technische Infrastruktur.
Wichtig: Die Förderung ist nicht öffentlich – sie stärkt den privaten Wohnungsbestand.
Antragsberechtigt sind:
Einfamilienhäuser sind ausgeschlossen – der Fokus liegt vollständig auf dem Mehrparteien‑ und Quartierskontext.
Die Förderung setzt bewusst auf Wirkung statt Einzelmaßnahmen:
Für die Wohnungswirtschaft bedeutet das: Skaleneffekte statt Insellösungen.
Nicht KfW, nicht BAFA
Die Abwicklung erfolgt über ein zentrales digitales Portal, betrieben von PwC.
Zeitkritisch: Schnell sein lohnt sich!
Frühzeitige Projektprüfung und Entscheidungsvorlagen sind erfolgsentscheidend.
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Die neue Wallbox‑Förderung ist kein kurzfristiger Zuschuss, sondern ein strategisches Instrument für alle, die Wohnimmobilien entwickeln, modernisieren oder langfristig halten.
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